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Gesundheit

Teil 2: Always on = niemals erholt


Always on: Die Angst, online etwas zu verpassen, macht sich auch in Vorlesungen bemerkbar
(Foto: iStock.com/dolgachov)

Die Schuld an einem zu hohen Stresspegel tragen jedoch noch mehr Faktoren – darunter auch das allseits beliebte Smartphone und das bedrückende Gefühl, etwas zu verpassen, wenn man nicht online ist. Ein Leben ohne das kleine elektronische Gerät ist heute kaum noch vorstellbar. Die ständige Erreichbarkeit sorgt jedoch dafür, dass die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben zunehmend verschwimmen. Die sogenannte Always-on-Mentalität ist besonders für Studierende und Absolventen, die in den Beruf starten, ein Problem. Die Kommunikation über soziale Medien gehört in der Altersstufe der 18- bis 29-Jährigen einfach dazu. Von Snapchat und Instagram über Whatsapp und Facebook: Im Durchschnitt verbringen junge Erwachsene etwa die Hälfte des Tages online, so eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY.

Ständiger Begleiter
Wer als Studierender zwischen den Reihen im Audimax noch ungeniert das Smartphone zückte, um über jede Neuigkeit schnellstmöglich informiert zu sein, muss sich als Arbeitnehmer während seiner Zeit im Büro hingegen deutlich mehr zurückhalten und sich gegebenenfalls in Selbstdisziplin üben. Denn meist leidet die Konzentration deutlich unter den digitalen Pausen. Nach einer dreiminütigen Arbeitsunterbrechung benötigt ein Beschäftigter gut 20 Minuten, um gedanklich wieder konzentriert bei der aktuellen Aufgabe zu sein, fanden Experten heraus. Und nicht nur während Studium oder Arbeitszeit kostet eine exzessive Smartphonenutzung Kraft. Zum Feierabend oder nach einem Tag voller Vorlesungen und Vorbereitungen nutzen viele schließlich auch zu Hause das Mobiltelefon im Dauermodus und versäumen es, sich zu entspannen. Gerade das birgt jedoch großes Stresspotenzial – der pausenlose Medienkonsum hält das Gehirn ständig auf Spannung.

Die goldene Kehrseite
Mit dem Mobiltelefon verhält es sich allerdings wie mit einer Medaille – es gibt zwei Seiten. Bei gesunder und sinnvoller Nutzung erleichtert die virtuelle Welt hinter dem gläsernen Display das Leben, beispielsweise auch im Gesundheitsbereich. Anwendungen wie die App der Techniker Krankenkasse vereinfachen unter anderem das Buchen des nächsten Arzttermins oder den Überblick über den persönlichen Medikamentengebrauch. Anliegen wie Krankmeldungen und andere Dokumente können bequem über das Smartphone übermittelt werden, und auch TK-Briefe werden auf Wunsch direkt online versendet. TK-Kunden profitieren somit von einer schnelleren digitalen Abwicklung. Das TK-Bonusprogramm lässt sich ebenso komplett digital nutzen – Punkte für den regelmäßigen Check beim Zahnarzt oder für die Mitgliedschaft im Fußballverein lassen sich schnell und einfach in die App eintragen. Mehr Informationen finden Interessierte auf der Website der Techniker Krankenkasse unter www.tk.de unter dem Webcode 937896.

Teil 1: Dem Stress keine Chance

Teil 2: Always on = niemals erholt

Teil 3: Vollkommen abgesichert

Teil 4: „Zustände der Tiefe zurückerobern“

Teil 5: Entspannung auf Zuruf

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