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der Wagen sehr gut bedient, gefällt durch seine Elas- tizität und spontane Gasannahme. Der Kodiaq rollt leise und komfortabel ab, erzeugt nur geringe Wind- geräusche, lenkt sich direkt und handlich, und der Fahrer hat eine exzellente Sitzposition. Optional lässt sich ein DCC (Dynamic Chassis Control) mit den Modi Normal, Sport und Comfort ordern. Fürs Setting genügt ein Fingertipp auf dem Bord-Display. Zu spü- ren sind die unterschiedlichen Einstellungen deutlich. „Wir haben darauf großen Wert gelegt“, sagt Entwick- lungschef Christian Strube, „ansonsten müssen wir ein solches Fahrwerk dem Kunden nicht anbieten.“ HÖFLICHE ASSISTENZSYSTEME Entsprechend dem elektronischen Zeitgeist kann der Kodiaq bis unters Dach mit Assistenzsystemen voll- gestopft werden. Darunter sind Dinge wie eine 360-Grad-Kamera fürs bequeme Einparken, eine City- Notbremsfunktion, ein Aufpasser für Querverkehr beim rückwärtigen Ausparken sowie für den Abstand zum Vordermann und eine Fußgänger-Erkennung. Stolz sind die Tschechen auf ein kleines Stück Plastik, das Skodas Slogan „Simply clever“ einmal mehr unterstreicht: den Türkantenschutz. Sobald eine Tür geöffnet wird, klappt blitzschnell ein Kunststoffprofil heraus und legt sich passgenau um den senkrechten Blechfalz. Die Beule am Nachbarauto bleibt damit aus. Echt höflich, solch eine Konstruktion. DAS WICHTIGSTE IM ÜBERBLICK Skodas erstes SUV in der Mittelklasse. Üppiges Platzangebot, bis zu sieben Sitze. Sparsame Motoren, moderne Konnektivität. 0Mehr unter skoda.de Antriebsstark: Technisch teilt sich der Kodiaq die Plattform mit dem VW Tiguan. Auch die Motoren (125 bis 190 PS) stammen aus Wolfsburg Funktional: Das Cockpit ist übersichtlich. Den 8-Zoll-Bildschirm gibt es gegen Aufpreis DUB UNTERNEHMER-Magazin 59 UNTERNEHMER DENKEN DUB_Beihefter_Herbst_2016_058-059.indd 59 01.09.16 15:44 DUB_Beihefter_Herbst_2016_058-059.indd 5901.09.1615:44

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